5. Konzertabend im Logenhaus
Zugunsten der Stiftung Netzwerk Unterbarmen fand am 18. November 2011 unter dem Motto:
Der Zauber der Glasharmonika Gedanken über Glück und Glas
der 5. Konzertabend im Logenhaus statt.
Rund 100 Zuhörer genossen diese interessante Komposition.
Bruno Kliegl ist einer der wenigen Glasharmoniaspieler Europas. Er studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Germanistik an der Universität Augsburg.
Er spielt sowohl das historische Gläserspiel (in England bekannt als Musical Glasses) und die berühmte von Franklin um 1760 entwickelte Glasharmonika als auch das moderne Verrophon, das Sascha Reckert 1984 erfand.
Bruno Kliegl widmet sich der Aufgabe, die Originalliteratur für Glasinstrumente wiederzubeleben und Werke anderer Epochen für Glas zu erschließen. Er unternimmt deshalb für seine Auftritte eingehend musik- und kulturhistorische Recherchen.Als Solist und Kammermusiker , in Konzerten oder als Bühnenmusiker setzt er sich in verschiedenen Ländern für die Glasinstrumente ein.
Konzerte u. A. :
Musikfestspiele Potsdam-Sanssouci 1997 und 1998
Europäische Glasmusikfestspiele Bayrischer Wald 1999, 2001
Novalis Jahr 2001-2002 Halle a.d.S., Freiberg, Weissenfels, Oberwiederstedt
Bruchsal Schloßkonzerte 2006
Thüringer Orgelsommer 2006, 2007, 2008
Musikakademie Rheinsberg, Bad Muskau 2008
Franzensbad, Kaiserbad 2009
Berlin Bröhan Museum, Leipzig Museum für Musikinstrumente 2010
Glasharmonikasolist in Richard Strauss' "Frau ohne Schatten" in Mailand, Essen, Dresden, München, Graz
Weitere Auftritte für Musiktheater :
Tanztheater in Bonn/Bochum 1999/2000 "Ikarus"
Jakob-Böhme-Jubiläum Görlitz 1999 "Das mystische Haus"
Accademia Santa Cecilia Rom 2001
Festival of Arts and Ideas New Haven 2001
Teatro Maggio Musicale Florenz 2001
Graz ring-award 2003 "hoffmann remixed"
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Der 4. Konzertabend stand am 19.11.2010 unter dem Motto: "Vom Jagdsignal zur Konzertmusik"und war wieder sehr gut besucht. Das Solinger Jagdhornbläser Ensemble und Erzähler Bernd Kuschmann sprachen und spielten interessante Jagdgeschichten. Der Erlös des Konzertes war zugunsten des MS Brücken Bauen e.V. der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft
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Die Einladung zum 3. festlichen Konzertabend am Freitag, 27. November 2009 um 20.00 Uhr im Logenhaus wurde wieder sehr gut angenommen und war mit gut 90 Gästen wieder gut besucht.
Nach "Die russische Seele" im Jahre 2008, lautete nun das Motto: "Der romantische Liederabend" mit Liedern von Robert Schumann und Franz Liszt und Gedichten von Heine, Eichendorff, Goethe und anderen.
Die Künstler WALTER ELSTE und KARL-HEINZ KENSCHE setzten das Motto gekonnt um, so dass Ihnen der Beifall des Publikums sicher war.
Wie in den vergangenen Jahren, so fand der Konzertabend wieder als Benefizkonzert, dieses Mal zugunsten der Caritas Hospizdienste Wuppertal/Solingen statt.
Die Künstler:
Walter Elste - Bariton
Der in Wuppertal geborene Sänger studierte neben Pädagogik Oper, Lied und Oratorium in der Klasse der renommierten Gesangspädagogin Friedel Becker-Brill. Die langjährige intensive Arbeit mit Friedel Becker-Brill hat Walter Elste entscheidend geprägt. Er nahm ausserdem an internationalen Meisterkursen teil, u. a. bei dem bekannten Bassisten Robert Holl (Wien) und Prof. Peter Ziehten (Köln). Der lyrische Bariton verfügt über ein umfangreiches Repertoire in Oper und Konzert und hat regelmäßig Auftritte im In- und Ausland. Seine besondere Liebe gilt vor allem dem romantischen Kunstlied. Mit Schuberts Liederzyklen „Die schöne Müllerin“ und „Winterreise“ hatte er auch in Wuppertal in der Immanuelskirche und in der Kirche in der City großen Erfolg. Mit seinem Begleiter Karl-Heinz Kensche verbindet den Sänger seit seinen Anfängen eine enge künstlerische Zusammenarbeit.
Karl-Heinz Kensche, Piano
Der gebürtige Düsseldorfer Pianist erhielt ersten Klavierunterricht an der Musikschule in Düsseldorf. Mit 20 Jahren nahm er ein Musikstudium mit den Fächern Klavier, Musikpädagogik, Musikwissenschaft und Liedbegleitung auf, dass er mit dem Staatsexamen an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf abschloss. Es folgte ein weiterführendes Klavierstudium bei Prof. Ria Goetze mit dem Abschluss der „Künstlerischen Reife“ im Jahr 1980. K.-H. Kensche ist seit Gründung der Mettmanner Musikschule 1973 sehr erfolgreich tätig als Dozent für Klavier und Musiktheorie und ist dort seit 1998 Kurs- und Projektleiter. Darüber hinaus wirkt er an der VHS Mettmann-Wülfrath als Dirigent des Sinfonieorchesters und als Dozent für Musikgeschichte seit 1985. Als Pianist konzertiert K.-H. Kensche seit 1975 mit Soloabenden und mit Kammermusik. Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt in der Liedbegleitung weshalb er ein gefragter Partner von Sängerinnen und Sängern ist.
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Auch der 2. festliche Konzertabend, welcher am 21.11.2008 im Logenhaus stattgefunden hat, war wieder ein grosser Erfolg.
Die Künstler Bernd Kuschmann und Ivan Sokolov begeisterten ca. 90 Gäste und Brüder wieder mit Klaviermusik und Poesie, diesmal zum Thema: "Die russische Seele".
Auch in diesem Jahr konnten bei dem Benefizkonzert wieder gut EUR 1.000 der Rheinischen Förderschule für Körperbehindert übergeben werden. Allen Gästen und Brüdern sagen wir herzlichen Dank!
Einige Bilder vom 1. und 2. Konzertabend
finden Sie unter dem Menüpunkt: >>Galerie
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Zum 1. festlichen Konzertabend im Logenhaus hatten wir am Freitag, den 30. November 2007 um 20:00 Uhr eingeladen.
Rund 100 Brüder und Gäste erlebten KLAVIERMUSIK und POESIE der Künstler
Ivan Sokolow und Bernd Kuschmann. Insgesamt konnte bei dem Benefizkonzert zugunsten der Rheinischen Förderschule für Körperbehinderte ein Betrag in Höhe von EUR 1.000,00 übergeben werden.
Die Künstler:
Bernd Kuschmann, Wuppertal
1941 geboren in Hamburg, Theaterschauspieler, Ensemble-Mitglied
in Bochum, Köln, Düsseldorf und seit 1983 in Wuppertal.
Rollen als Oberst Pickering in My Fair Lady oder als Gegenspieler Mozarts, Salieri in Amadeus, führende Rollen in Faust I und II, als Synchronsprecher oder als Sprecher in Hörspielen, lassen erkennen, dass er sein Sprech- und Schauspieltalent auszuspielen weiß."Es ist schwer, nicht von ihm fasziniert zu sein. Einer der Gründe ist die markante Stimme von Schauspieler Bernd Kuschmann. Fans behaupten, er könnte aus einem Telefonbuch vorlesen oder Zahlenkolonnen aufsagen, Hauptsache, er lässt diese wunderbare Stimme erklingen." (Westdeutsche Zeitung)
Ivan Sokolow, Moskau
Jahrgang 1960, studierte am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium Klavier bei
Prof. Lew Naumov und Komposition bei Prof. Nikolai Sidelnikov.
Als Konzerthöhepunkte sind unter anderen das 2. Klavierkonzert von Rachmaninoff in Dortmund, die Klaviersonate von Rachmaninoff und Beethovens Hammerklaviersonate in der Alten Oper in Frankfurt/Main, sowie Werke ukrainischer moderner Komponisten auf dem ALMEIDA Festival in London zu nennen. Seine Konzerttätigkeit führte ihn darüber hinaus nach England, die Schweiz und in die USA. Auch als Komponist hat er einen internationalen Namen.